Das blaue Hotel in der Mitte war mein Domizil. Nach dem x-ten Hotel habe ich einfach aufgehört mir die Namen der Hotels merken zu wollen, stattdessen habe ich mir die jeweilige Visitenkarte eingesteckt und oft auch noch die Zimmernummer darauf vermerkt.
Eine überrachende Entdeckung. Diese leckeren Bonbons werden in Indonesien von der italienischen Firma Perfetti hergestellt und in ganz Asien vertrieben.
Der Markt für Haushaltswaren und Handwerkerbedarf traf ganz mein Interesse.
Bis vor den Laden zu fahren ist hier selbstverständlich und ganz unabhängig davon wie voll der Markt ist.
Bewässerungsartikel und Agrarbedarf.
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| Eine Handbrause, garantiert Handarbeit. Die hätte ich gerne gekauft. |
Einachsschlepper werden erstmal ohne Motor verkauft, der Wunschantrieb wird erst dann dazu montiert.
Reis ist nicht gleich Reis, sondern vielfältig.
Ein Reichtum den es für mich noch zu entdecken gilt.
Ein positives Überbleibsel der französischen Kolonialzeit, das zum vietnamesischealltag einfach dazugehört.
Nachmittags traf ich noch auf drei französisch sprechende Kanadier, die unheimlich kommunikativ waren.
Ihnen beim Einkaufen zuzuschauen war ein ganz besonders vergnügliches Erlebnis. Nach dem Schuhkauf wurde von den Damen, zusammen mit der Verkäuferin, noch ein improvisierter linedance hingelegt.
Für mich hies danach packen und zum Busbahnhof aufbrechen. Auf mich wartete der sleeping bus nach Saigon.