Donnerstag, 3. März 2011

letzter Nachmittag - Abschied


Die main postoffice in Ho Chi Minh City ist für mich, zusammen mit der Kirche Notre Dame, ein romatischer Blick in die französische Kolonialzeit. 
Viele male habe ich diesen Platz und auch die Gebäude besucht und mich an der nostalgischen Stimmung erfreut.


 Erst bei meinen letzten Besuch ist mir der wunderschöne Boden aufgefallen.





Notre Dame

 Hier in Vietnam habe ich meine Liebe zu Fruchtsalat entdeckt. Mit und ohne Joghurt, Hauptsache Früchte.
So entstand so mancher post.

Saigon - being invited - (26.2.2011)


Die Saigoner Unis haben eine Info-Veranstaltung für Schüler auf die Beine gestellt. Es waren staatliche und auch private Unis vertreten.

Ich war auf Einladung von Thao (zweite von links) auf dieser Veranstaltung. Sie mußte dort das Goehte-Institut vertreten. Auch stellte sich der Deutsche Akademische Austausch Dienst auf dem Infostand vor.
Im Hintergrund ist Ihr Bruder und Ihre Kousine zu sehen.
Es herschte reger Andrang an den Ständen.
Die meißten Vertreter der Unis waren wohl Studenten.
Auf der Tribüne tumelte sich die akademische Prominenz.
Als Höhepunkt gabs dann einen Auftritt einer bekannten vietnamesischen Sängerin.
Das Zeltdach gab der Veransatltung einen bunten Rahmen und schützte natürlich auch vor der intensiven Sonneneinstarhlung.
Nach dem Ende und dem Räumen des Infostandes bin ich ins benachbarte Nobelcafe eingeladen worden, das der bekanntesten Kaffemarke Vietnams gehört. Intresanterweise hat keiner einen Kaffee bestellt.
Das Viktory-Zeichen wird hier von allen, bei fast jeden Foto genutzt,. da konnten wir beide nicht hinten anstehen.
Die Getränke am Tisch sind Grüner Eistee, den gibt es bei jeder Bestellung hier in Vietnam gratis dazu.
Abends trafen wir uns noch mit dem Eheman von Thao zum Abendessen in einem von Einheimischen strark frequentierten Eßtempel.
Es gab am Tisch gegrilltes Ziegenfleisch, das war zart und lecker.
Grillen konnte jeder, der sich berufen fühlte. 
Hier sind Thao und Ihr Mann zu sehen, der als Reiseführer arbeitet und auch sehr gut Deutsch spricht.
Ich wurde sehr bevorzugt und mit den besten Stücken versorgt. Die Fleichstücke wurden zusammen mit Kräutern und Gemüse in Reispapier zu einer Frühlingsrolle gewickelt und in eine leckere Soße getunkt. 
L e c k e r !
Ich glaube die zwei würden gut zueinander passen.

Höhepunkt und Schluß des Abends war ein Feuertopf mit Ziegenfleisch, -leber und -hirn. Für mich war dieses Abendessen unter Freunden ein wunderschöner Abschluß meiner Reise. D A N K E Thao!!!

Saigon, der countdown läuft (25.2.2011)

Das Travellerviertel ist gut vernetzt. WiFi gibts fast überall.

Das Wort Kabelbaum bekommt hier eine neue Bedeutung. Die schnelle Verbreitung des Internets beruht auch auf diesem schnell verlegten Kabelnetz.
Die Mädchen des Internats brauchten eine Beschäftigung am  Vormittag. Zwischendurch haben einige ihr Schulenglisch an mir ausprobiert, was beiderseits etwas mühsam und doch vergnüglich war. 
Der Besuch auf dem Markt im Stadtteil Cho Lon zeigte den weltweiten Wunsch der Kunden bis vor den Laden zu fahren wird hier Wirklichkeit.
Das ist Frische.
Diese Reisauswahl ist ein Kulturgut, vergleichbar vielleicht mit unserer Brotauswahl.
Beim Pausencola kann man die dinner show geniesen
Eine Cola hat mir auch diesmal diePause verschönt

Rückreise nach Saigon (24.2. - 25.2.2011)

Der Nachtbus der Firma Maih Linh von Buon Ma Tout nach Saigon war überraschenderweise ein sleeping bus
Der Busbahnhof war enorm. Hunderte Busse, tausende Menschen waren morgends unterwegs.
sunrise in Saigon. Die Menschen auf dem Weg zur Arbeit.

Wolfgang auf der Suche nach einer Bleibe.
Alpenliebe ist wirklich present.
In der Nähe meines Hotels wird dokumentiert, dass nicht nur ich mit Fremdsprachen meine Mühe habe.