Sonntag, 30. Januar 2011

Von Can Tho nach Rach Gia + Ankunft

Morgen  um 6:30 Uhr gehts los Richtung Küste, nach Rach Gia.

***Leider gibts immer noch keinen neuen Webspace***

Heute war ich auf einer langen, beindruckenden und wirklich schönen Bootstour, zusammen mit einen Ami und unseren Guide Cam. 
Bilder folgen hoffentlich bald.
Liebe Grüße aus Can Tho
Wolfgang

Nach 8 Stunden endlich da!!!

Gleich zu Anfang lief es super, leider in die falsche Richtung. Was folgte war ein schöner Umweg, der etwas schlauchte.
Zuallererst nach der Ankunft habe ich ein im Loose-Reiseführer  empfohlenes Hotel ausgesucht, nach  zweimal fragen gleich gefunden und obwohl es das teuerste bisher war, gleich genommen.

 Kim Co Hotel,141 Nguyen Hung Son, Rach Gia

Als eingefleischter "A-Typ" habe ich mir das Bootsticket nach Phu Quoc auch gleich an der Rezeption besorgt. Danach ging gleich in den Hafen um zu checken wo genau das Boot ausläuft. Natürlich habe ich das Duschen vorher auch noch erledigt. 
Da staunen alle, die mich kennen.

Also Morgen um 8:05 Uhr legen wir ab.

Ps.: Die Bezahlung des neuen Webspaces habe ich mir gerade nocheinmal in aller Ruhe vorgenommen. Es sah alles ganz wunderbar aus. 
Ich kann wieder hoffen.

Freitag, 28. Januar 2011

1 GB freier Speicher ist verbraucht

Liebe Blogleser 1 GB freier Speicherplatz ist jetzt verbraucht, weiterer Speicherplatz muß bezahlt werden.
Dies habe ich bereits getan, doch noch ist er nicht freigegeben.

Ich bin nach kurzer schneller Fahrt jetzt in Can Tho, Hotel Tay Ho, 42  Hai Ba Trung angekommeen.

Liebe Grüße  an Alle
Wolfgang

Ps.: Ich freue mich immer auf Emails, wolfgang.lipp@web.de

Flowermarkt in Ben Tre

 An der Uferpromenade ist jeden Tag Blumenmarkt, da momentan die Hauptabsatzzeit für Blumen ist.
Jeder braucht für das Neujahrsfest noch Blumen und/oder einen dieser noch laublosen Bonsais 
 Diese Minibäumchen sind voller Knospen und werden es noch bis Neujahr zum bluhen schaffen.
Ganz vereinzelt sind schon Blüten zu finden
 Dieses Prachtexemplar soll laut Verkäufer schon hundert Jahre alt sein. Wers glaubt...
Nachschub kommt von Land aber auch genausooft per Schiff.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Vinh Long

Ich bin gut hier nach einer schönen Radltour angekommen. 
 Mein Hotel ist das  Phuong Hoang, 2 Hung Vuong, Vinh Long.
Später mehr, bis Bald.

Eine überraschende Einladung

Auf der Heimfahrt von meiner Landpartie, kurz vor dem Hotel sprach mich ein junger Mann und fragte, ob seine freunde und er mich auf ein Getränk einladen darf. Spontan und voller Neugierde sagte ich ja. Mit E-bikes und Fahrrad gings einige Straßen weiter und wir landeten in einer Softdrinkbude. Ich lies mich von den vieren beraten und bekam ein Glas gefüllt mit Crashed Ice, Miniäpfeln, Rosinen und glibbrigen "Glasnudeln", einnfach super für Teenies. Den Geschmack kann ich als Honigwasser beschreiben.
Sie wollten einfach einen Ausländer kennenlernen und Ihr Schulenglisch ausprobieren. Wir hatten gefallen aneinander gefunden und so bekam ich eine erneute Einladung  für den Abend in ein Cafe.


Das treffen wäre beihnahe nicht zu stande gekommen, weil ich das falsch Hotel als Treffpunkt  genannt hatte. Zum Glück ist mir das während des wartents klar geworden. So sind wir zusammen zu einem Hotel am Fluß Ben Tre gefahren und sind ins Cafe auf der Dachterasse gegangen.  Sie meinten Vietnam wäre ein armes Land, ich entgegnete dass es ein aufstrebendes Land ist. Vor 10 Jahren hatte niemand Internet und die meißten fuhren Rad. Heute haben alle 4 Internet zu Hause, fahren zum Teil E-bike und laden Ausländer ins Cafe ein. Wir sprachen auch über ihre Lebensumstände, so müssen beide Mädchen um 9:00 Uhr zu Hause sein, die Jungs erst um 10:00 Uhr. Sie wollten natülich wissen wie das so bei meinen Kindern ist. Schwierig war,dass bei unserem Gespräch die jeweilige englische Aussprache oft differierte und mühsames Nachfragen nötig war.
Ich gab ihnen die Lebensweisheiten eines älteren Herrn mit auf den Weg, und bekam ein englisches Lied vorgetragen und dazu noch Lucky Money.
Geld in einem roten Kuvert, das normalerweise zum Mond Neujahr verschenkt wird. Neujahr ist dieses Jahr am 2.2.und das ganze  Land scheint sich darauf vorzubereiten.


 Die vier sind wirklich sehr interessiert, aufgeschlossen und freundlich. Ich muß sagen ich mag sie sehr. Für deutsche jungendliche (18 jährige) wären sie schon sehr brav.

If you guys are reading this. I have  to confess, it was a great pleasure meeting you and I wish you all a life in health and real luck, for your future.
 And don´t forget, money is important, but not most important in life.

Mittwoch, 26. Januar 2011

Eine Spazierfahrt übers Land

Der kleine Weg rechts ab, sollte es sein.



Vorbei an unzähligen Kokospalmen
wurde der Weg immer schmäler

"Abgründe" tun sich auf

Eigentlich ging Fahrt auch an kleinen Häusern und Hütten vorbei, nur die Zufahrtstraße war viel schmäler als gewohnt, und endet wie auch bei uns an einem Grundstück. da bleibt nur eins umkehren. Erstaunlich ist mit welchen Transportaufwand man in Kauf nimmt, um richtige Häuser am Ende eines langen Pfades zu bauen, der bestenfals mit einem Moped erreicht werden kann. 
Wohnen im Grünen


Arbeit am Straßenrand

An der Hauptstraße wird schwer geschuftet. Die geernteten  Nüsse  werden von der Faserhülle befreit. An einer Art Sperspitze werden die Nüsse aufgespießt und dann die Hülle weggedrückt. Ein knochenharter Job.


Frischangelegte Hügelbeete, so stehen die Pflanzen in der Regenzeit nicht direkt im wasser




Arbeit auf dem Fluß

  Fischen mit Wurfnetzen

Fischen mit Reußen
In einem kleinen Dörfchen gabs an der Schule einen Brotzeitstand, natürlich nicht nur für mich.











 Fritierte Fischbälchen und ein kleines Würstchen und dazu ein Minibaquete vom Laden gegenüber, dadurch wird die Welt gleich nochmal schöner.

Montag, 24. Januar 2011

Von My Tho nach Ben Tre

Hier sieht man warum mein Hotel ein Minihotel ist

Die Brücke ist etwa 3 km lang, das Mittelteil hoch genug für große Schiffe

Mekong, hier der nördlichste Flußarm im Delta
 Dies ist mein Hotel für die nächsten Nächte.
Que Huong, 38 Hai Ba Trung, Ben Tre

Mein momentanes Zuhause

Sonntag, 23. Januar 2011

Ausflug zu den 4 Inseln

 Hier mein zuverlässiger Boots- und Fremdenführer. Er war pünktlich da und in aller Ruhe haben wir uns auf den Fluß begeben.
 Morgenstimmung.
 Mit unseren kleinen Boot können wir auch schmale Kanäle befahren. Die großen Ausflugsboote müßen draußen bleiben.
 In der Schiffsschraube verhedert sich öffter mal Treibgut, dann heißt es entkuppeln, rausfummeln und weiter geht es.
















Die erste Insel ist Honeybee Island. Natürlich geht hier nicht unbedingt um die Imkerei. Tee mit Honig und Meet ist gefragt. Traditionelle Livemusik sorgt für Stimmung und wer mutig ist kann sich eine Schlange um den Hals legen lassen.




 Weiter geht´s.
 Die Coconut Candy Manufaktur.
 Das gerasspelte Kokosfleich wird ausgepreßt. Dabei verwendet man hier eine Mischung aus mechanischer und hydraulischer Handpresse. Der Treber ist für die Hühner und der Saft für die Kaubonbons.
 Hier wird er mit Zucker und Reismehl eingedickt. Zum befeuern der Kessel nimmt man die Nußschalen
  






 Die schon etwas erkaltete, aber noch zähe Masse wird in Stränge geformt und in Stücke geschnitten
 
Das Verpacken geht flink von der Hand 

Auf dem Mekong sind viele Schiffe vollbepackt mit Aushub zu sehen. Die Wasserlinie ist so hoch das, der Aushub naß wird. Wohin und woher des Materials konnte mir der Bootsführer nicht klarmachen.
Die Augen der Mekongschiff


 Morgen gehts mit dem Rad weiter nach Ben Tre, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.
 Also bis Bald.

Samstag, 22. Januar 2011

Von Saigon nach My Tho (22.1.2011)





Ich bin gut im My Tho angekommen und nächtige im My Tho Hotel mit kalter Dusche und ohne Internet. So gibts nur eiene kurze Meldung.
Morgen gehts auf einen Bootsausflug auf die 4 Inseln --> 4 h, 10 USD = 200000 Dong
Ob das klappt?

My Tho, 23.1.2011 
Vorab es hat geklappt!

Hier am Straßenrand des Highway 1A verbrachte ich meine Mittagspause mit einem Pepsi on Eis.
Die Straße führte von Saigon aus über 70 km nie über ein Stück Natur, ein Ort ging irgendwie in den anderen über. Die Hälfte der Zeit war ich mir nicht sicher, ob ich auf dem richtigen Weg bin.




 Hier an diesen Kai kommen täglich die Ausflugsbusse aus Ho Chi Minh City an und die Touristen werden auf Boote verfrachtet um den Mekong kennen zu lernen. Abends sind sie dann alle weg und es kehrt zumindest am Kai Ruhe ein.
Abendstimmung am Mekong

Freitag, 21. Januar 2011

Vorerst letzter Tag in Saigon

 Heute war ein wirklich schöner Tag.
Kurz vor Mittag gings ins Hauptpostamt zum Geldwechseln und wer saß da an den Kundenschreibtischen - Herr Duong Van Han
Ein bereits 80 jähriger profesioneller Briefeschreiber. Auf Kundenwunsch verfaßt oder übersetzt er Briefe ins Vietnamesische, Englische oder wie bei mir ins Französische.

 Die Empfängering muß sich aber noch etwas gedulden, Briefpost dauert.
Für mich ist mit diesen Zusammentreffen ein großer Wunsch in Erfüllung gegangen, da ich von Herrn Duong durch eine Radioreportage auf B2 erfahren habe. Da war klar, den mußt du finden.
Eine "Deutsche Bäckerei", mit Neujahrswünschen an der Tür

 Alles was das Herz begehrt. Für mich, deutschen Cappuchino und eine Nußschnecke.
Leider sprach niemand deutsch. 
 Der zweite Höhepunkt, der Besuch des Goetheinstituts. Der Plausch mit Frau Thao war informativ und nett. Sie hat mir zugesagt, für meinen nächsten Aufenthalt hier, einen Schüler zu suchen, der mit mir Konversation betreiben will und dabei mir die Stadt zeigen kann.


 Ganz in der Nähe gabs auch noch einen buddistischen Tempel. Also Radl geparkt und eine Packung Räucherstäbchen erstanden.




Donnerstag, 20. Januar 2011

Was heute noch so zu erleben und zu sehen war

 Auf Empfehlung der Empfangsdame des Hotels habe ich diesen Radladen gleich morgends aufgesucht.
Der freundliche junge Mann hat Seine Morgenwäsche gerne unterbrochen und mir ein bicycle lock verkauft.
 Ein Luftbalonhändler auf Kundenfang
 Vor einem Bürogebäude von Profis eingeparkte und bewachte Motorroller. 
Dafür kassieren sie etwa 2000 VND je Fahrzeug.
 Vor dem alten Rathaus sitzt Onkel Ho und der Park ist schon herausgeputzt für das große Neujahrsfest.
 Diese nette Buchhändlerin hat mich weichgekocht und mir einen total überteuerten Sprachführer verkauft. Zu unser beider Vergnügen habe ich Ihr auch noch ein Pepsi ausgegeben. 
> Und wieder was fürs Leben gelernt.Nicht durch ein nettesGespräch einlullen lassen. 
Bei den harten Zahlen bleiben. Danach kann Mann immer noch ein Getränk ausgeben. 
Die Dekoration der Eingangstüre, ein gemeinsammes Werk der Belegschaft einer schicken Boutique.